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07.05.2010, 18:15
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #1 (permalink)
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Registriert seit: 10.09.2009
Ort: Mannheim
Beiträge: 193
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux
Hallo Freunde!
Linpus läßt mich nicht los. Im letzten September habe ich ein Asus Notebook mit "vorinstalliertem" Linpus gekauft. Von Linpus hatte ich noch nie gehört, und war der naiven Meinung, das sei ein Linux wie jede andere in Deutschland verbreitete Distribution. Das kriegen wir schon in Griff! Drei bis vier Wochen hat Linpus auf meinem Rechner überdauert ...
Hier im Forum sind häufiger verzweifelte Linux-Anfänger aufgetaucht, oft mit dem Problem, Linpus loszuwerden und durch ein Windows zu ersetzen. Auf Distrowatch bin ich dann auf eine verlinkte Rezension auf Portugiesisch gestoßen: Viva o Linux: Linpus Linux 9.6 Full - Uma pequena revisão von Jorge Guardiola Meinhardt
Das legt nahe, daß es sich eine Rezension handelt, die eine Übersetzung in andere Sprachen Wert ist. Und für mich ein gutes Training!
Hier zu finden: Wiki-Artikel: Eine kleine Rezension zu Linpus Linux 9.6 Full.
Viele Grüße
Bequimão
Geändert von glako (11.05.2010 um 20:13 Uhr)
Grund: Link eingefuegt
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07.05.2010, 18:27
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #2 (permalink)
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Threadersteller
Registriert seit: 10.09.2009
Ort: Mannheim
Beiträge: 193
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Hallo,
Ich bin noch nahezu ein Linux-Anfänger. Wenn ihr auf Widersprüche stößt, bitte ich um Nachfragen. Ich habe mit dem Author Kontakt aufgenommen und kann Fragen klären. Jorge Meinhardt ist ein brasilianischer Linux-Aktivist aus Porto Alegre und betreibt ein eigenes Forum zu Sidux. http://sidux.forumdebian.com.br/forumnovo/
Leider spricht er trotz seines Namens kein Deutsch.
Viele Grüße
Bequimão
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07.05.2010, 18:43
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #3 (permalink)
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gelöscht
Ort: /dev/hier
Beiträge: n/a
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ohje....
Ich würde mal sagen, Du hast nicht "kritisiert" sondern rezensiert---
War interessant für mich - LL ist also jeweils angepasst und nicht individuell installierbar. Mal ganz ab von "Fedora 8" also voll daneben für den normalen User...
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07.05.2010, 18:54
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #4 (permalink)
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Threadersteller
Registriert seit: 10.09.2009
Ort: Mannheim
Beiträge: 193
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Sorry Schreibtroll,
Alles was kursiv ist, ist Übersetzung. Den Passus mit der Abstammung von Linpus habe ich selbst nicht verstanden und konnte es nicht nachvollziehen. Deswegen meine Frage.
Bei meiner Installation hätte ich übrigens andere Repos in Synaptic einträgen können, aber es nicht gewagt. Die Konsequenzen konnte ich nicht abschätzen. Ich weiß auch nicht, ob bei meinem Notebook alles funktioniert hat. Jetzt wäre es witzlos, die Installation zu reproduzieren.
Gruß,
Bequimão
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07.05.2010, 19:03
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #5 (permalink)
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gelöscht
Ort: /dev/hier
Beiträge: n/a
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Nee - ist schon gut. Mir hats ein bisschen weitergeholfen um LL "zu verstehen"...
Ich quak ja nicht umsonst wenn LL weil a) Fedora8 b) ich es nicht verstehe... Dann doch lieber SuSE11.2!
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07.05.2010, 22:47
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #6 (permalink)
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Registriert seit: 01.01.2010
Beiträge: 2.974
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Zitat:
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Der installierte Kernel ist auf demselben Stand wie bei andereren aktuellen Distributionen, die die Hardy-Repos (2.6.24) benutzen, und der Stand von KDE ist 3.5.10. Und somit stammt die Distribution nicht mehr somit nicht mehr von Fedora, sondern von Debian ab.
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ich bin mir nicht sicher ob ich den Satz richtig verstehe. Aber wenn das so stimmt, dann dürften die Wikipedia-Artikel zu Linpus falsch sein. Denn da steht noch, dass Linpus auf Fedora basiert.
Auf Linpus.com findet man ja auch fast überhaupt keine Infos.
Ich glaube wenn man etwas über linpus sagen kann, dass es wohl die am schlechtesten dokumentierte Distribution überhaupt ist.
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08.05.2010, 09:06
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #7 (permalink)
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Threadersteller
Registriert seit: 10.09.2009
Ort: Mannheim
Beiträge: 193
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Zitat von tno
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ich bin mir nicht sicher ob ich den Satz richtig verstehe. Aber wenn das so stimmt, dann dürften die Wikipedia-Artikel zu Linpus falsch sein. Denn da steht noch, dass Linpus auf Fedora basiert.
Auf Linpus.com findet man ja auch fast überhaupt keine Infos.
Ich glaube wenn man etwas über linpus sagen kann, dass es wohl die am schlechtesten dokumentierte Distribution überhaupt ist.
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Zitat von Jorge G Meinhardt
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Os gerenciadores do ambiente gráfico são independentes do kernel. Na versão
Linpus Linux 9.6 Full, veio por padrão (default) o KDE 3.5.10.
As versões anteriores do Linpus Linux eram baseadas no Fedora.
O 9.6 Full já não é mais baseado no Fedora sendo o repositório padrão o do
Hardy Heron portanto do Ubuntu que por sua vez também é baseado no Debian.
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Aus einer E-mail vom 17.04.10: Die Graphikumgebungen sind unabhängig vom Kernel. Bei Linpus Linux 9.6 Full kam als Standard KDE 3.5.10.
Die vorherigen Versionen waren Fedora basiert (Anm.: Also auch Linpus Linux Lite). 9.6 Full ist nicht mehr Fedora basiert, wobei das Standard-Repository das von Hardy Heron ist, also von Ubuntu, das seinerseits Debian basiert ist.
Zitat von Jorge G Meinhardt
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Hoje, na verdade não me preocupo mais em buscar distros com suporte nativo
de kernel aos itens do hardware do meu Notebook (NoBo) Acer, pois com as
novas versões de kernel a partir do 2.6.28 já consigo habilitar praticamente
tudo.
Estou usando atualmente 3 distros, o sidux (2.6.33), o Debian 5 Lenny
(2.6.26) e o Librix 4.0 que é baseado no Gentoo (2.6.31). Estou plenamente
satisfeito com elas.
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Mail vom 11.04.10: Heute interessiert mich tatsächlich die Suche nach Distries mit nativen Support im Kernel für mein Acer-Notebook nicht mehr, denn mit den neuen Kernelversionen ab 2.6.28 wird praktisch alles aktiviert.
Aktuell benutze ich 3 Distries, sidux (2.6.33), Debian 5 Lenny (2.6.26) und Librix 4.0. Damit bin ich voll zufrieden.
Viele Grüße
Bequimão
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08.05.2010, 11:41
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Eine kleine Rezension zu Linpus Linux Beitrag #8 (permalink)
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Registriert seit: 16.10.2008
Ort: wien
Beiträge: 1.041
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Wenn ich das so lese, dann frage ich mich, wieso Limpus full, wenn ich mit jeder anderen Vollversion besser fahre, da dokumentiert und umfangreicher.
"LL" scheint ein Derivat zu sein, das minimalistisch zugeschnitten wird, was jedem Nutzer auf Dauer zu wenig sein wird.
Mein Facit:
Meine Empfehlungen auf eine "ordentliche" Distro zu wechseln scheint nach deiner Übersetzung voll gerechtfertigt. Jedes Buntu (Ich bekenne mich als *buntu Nicht-Möger) ist Userfreundlicher als jede Limpus Version.
Für mich ist Limpus ein echter Auswuchs der Forkmöglichkeiten, die Linux bietet. Jeder Hinz und Kunz meint einen Fork eröffnen zu müssen, ohne Rücksicht, ob das Sinn macht oder nicht. Diese 1000#den Forks sind nach meiner Meinung eine wirkliche Einbuße für Linux, da man nie sicher sein kann, ob das Ganze nach ein paar Monaten noch existiert und gewartet wird. Deshalb stehe ich auf Debian.
Habe ich schon erwähnt, daß Nur Debain ein wahres Linux ist ...
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